Zu Hause schmeckt’s am besten. Und auch für die Umwelt ist selbst kochen die beste Alternative. Denn Fastfood und Tiefkühl-Fertigkost schneiden in der CO2-Bilanz deutlich schlechter ab. Allerdings: Der Energieverbrauch – und damit auch die Stromkosten – lassen sich in den meisten Küchen noch deutlich senken!
Ein handelsüblicher Kühlschrank von 1993 verbraucht 0,84 Kilowattstunden am Tag, ein heute gekauftes Gerät guter Qualität (Effizienzklasse A++) nur noch 0,36 Kilowattstunden. Einsparung: Jahr für Jahr 30 Euro Stromkosten – und 100 Kilo CO2.
Energiebewusst kochen! Lassen Sie den Deckel auf dem Topf! Garen Sie Eier und Gemüse im Wasserdampf! Benutzen Sie Schnellkochtöpfe! Den Backofen nicht vorheizen! Stellen Sie Herdplatten und Ofen früher aus und nutzen Sie die Nachwärme! Fällt Ihnen noch mehr ein?
Ersetzen Sie Stromfresser – und achten Sie beim Neukauf von Küchengeräten auf den Energieverbrauch! Besonders ineffizient sind alte Kühlschränke, und sie laufen rund um die Uhr. Also kaufen Sie nur Geräte der höchsten Effizienzklasse! (in Europa: A+ oder A++)
Stellen Sie Ihren Kühlschrank kalt! Niemals neben Heizung oder Herd oder in die Sonne; falls möglich in eine ungeheizte Speisekammer. Achten Sie auf intakte Dichtungen, halten Sie die Lüftungsschlitze frei und entstauben Sie ab und zu das Lüftungsgitter.
Ab und zu abtauen! Wenn sich eine Eisschicht gebildet hat, ziehen Kühl- und Gefrierschränke viel mehr Strom. Also ab und zu abtauen – vielleicht sogar während des Urlaubs (dann aber gut putzen, sonst schimmelt es).
Wasser nicht auf der Herdplatte erhitzen! Wasserkocher, Tauchsieder oder ein Kessel auf dem Gasherd bringen Wasser viel effizienter zum Kochen. Dennoch ist es energieaufwändig, Wasser zu erhitzen – also nicht mehr einfüllen als nötig!
Aus: So retten wir das Klima - von Wolfgang Hassenstein und Carsten Raffel (Illustrationen), greenpeace magazin 6.07, S. 77 ff
Veröffentlichung auf ökofieber mit freundlicher Genehmigung von Greenpeace e.V.
Ein kleines Rechnenbeispiel würde sicherlich noch mehr Menschen überzeugen.
Z.B. wenn man einen Liter Wasser zu viel in den Wasserkocher tut. Das Wasser wir von 20° auf 100° erhöht. Berechnet sich dir Energie so:
4187 J/(kg * K) * 1kg * 80° = 334960 J
Der Wasserkocher hat einen Wirkungsgrad von z.B. 70%, dass bedeutet man man braucht 30% mehr Energie da ja auch die Umgebung erwärmt wir usw.
334960 J + 30% * 334960J = 435448 J = 0,121 kWh
Bei einem Strompreis von 24 Cent pro kWh:
24 Cent/kWh * 0,121kWh = 2,9 Cent
Das währen im Jahr(wenn man das jeden Tag macht)
365 * 2,9 Cent = 10, 60 €
Ich find die Tipps klasse es spart viel un is cool

also weiter so
Hallo, meiner Meinung nach kann man ausserdem viele kleine elektronischen Küchenhelfer verzichten. Einige davon sind hier begründet: www.purenature.de/blog/gesund-wohnen/umweltbewusstsein-und-energiesparen-in-der-kuche/
Grüße
Sven
es sollten mehr tipps geben..

aber sonst ist es echt super!!!
ich habe ne menge energie gespart!!!
geile seite
schön

Ich finde die Tipps sehr hilfreich aber ich finde es sollten mehr beispiele sein

ansonsten ist die seite super
Guten Tag !

Danke für die hilfreichen Tipps..
Sie haben uns bei unserem Erdkunde-Projekt super weiter geholfen.
Ich hoffe diese Internetseite bleibt lange bestehen, da man viel von lernen kann und alles einfach zu verstehen ist.
eure Debby
Hallo liebe Leute...

ich find eure Tipps sehr hilfsreich...
es könnten aber noch ein paar zum thema küche kommen...
hoffe die page bleibt noch klange...
lg Vivi